Die Elsterstadt Berga-Wünschendorf
Die Elsterstadt Berga-Wünschendorf

Freundschaft ohne Grenzen:

Unsere Städtepartnerschaften

  • Startseite
  • $
  • Rathaus und Politik – Ortsportrait – Partnerstädte
Wappen Aarbergen

Aarbergen

in Deutschland – seit 1990

Aarbergen liegt nördlich der Kreisstadt Bad Schwalbach und südlich von Limburg an der Lahn im westlichen Hintertaunus, der die vom Taunushauptkamm ausgehende Nordabdachung des Taunus bildet. Das Gebiet der Gemeinde wird landschaftlich durch das mittlere Aartal mit seinen Seitentälern geprägt, die im Quartär die ausgeprägten Rumpf- und Trogflächen des Taunus stark zertalt haben. Der Aubach als größter Zufluss der Aar mündet auf dem Gemeindegebiet, ebenso der Battenbach. Oligozäne Brandungsgerölle (Vallendar Fazies) liegen den Altflächen bei Kettenbach und Hausen über Aar auf. In der Fachwelt bekannt sind die Erosionsschluchten (Runsen) in weiten Teilen der Gemeinde, die aus historischer Zeit stammen.
Der überwiegende Teil der Gemeindefläche ist bewaldet. Hauptnutzungsart im Offenland ist der Ackerbau. In den Tälern befinden sich Dauergrünlandflächen, z. T. mit landschaftlich wertvollen Streuobstwiesen.

Stadtlogo Gauchy

Gauchy

in Frankreich – seit 1962

Die Gemeinde liegt im Ballungszentrum südlich von Saint-Quentin. Nachbargemeinden sind Neuville-Saint-Amand im Osten, Urvillers im Südosten, Grugies im Südwesten und Saint-Quentin im Westen und Norden. Gauchy wird vom Canal de Saint-Quentin und der Autoroute A26 passiert.

Mit Gauchy verbindet uns die längste der 5 Partnerschaften, was besonders bemerkenswert ist, weil es zu Zeiten der DDR fast unmöglich war, eine Städtepartnerschaft zwischen einer ostdeutschen und einer Stadt in Westeuropa mit Leben zu erfüllen. Zwischen Berga und Gauchy war und ist das nachweislich bis heute der Fall.

Wappen Myto

Myto

in Tschechien – seit 1965

Der Ort befindet sich in 443 m ü. M. im nördlichen Teil des Brdywaldes im Tal des Holoubkovský potok. Im Norden erhebt sich der Mýtský vrch (538 m) und im Süden der Osičina (618 m). Am nördlichen Stadtrand verläuft die Trasse der Autobahn D 5 /Europastraße 50 zwischen Pilsen und Prag, von der die Ausfahrt 50 – Mýto in die Stadt und nach Těškov führt. Durch den Ort verläuft die Staatsstraße 605 zwischen Rokycany und Žebrák sowie die Eisenbahn zwischen Rokycany und Hořovice. In der Umgebung von Mýto befinden sich zwei große Teiche, der Podmýtský rybník am westlichen Stadtrand und der östlich bei dem Weiler Svatý Štěpán gelegene 56 ha große Štěpánský rybník, die beide vom Holoubkovský potok gespeist werden.

Wappen Sobotka

Sobótka

in Polen – seit 2000

Die Stadt liegt in Niederschlesien, etwa 30 km südwestlich von Breslau und 15 km nordöstlich von Świdnica (Schweidnitz) zu Füßen der Ślęża (Zobtenberg). Das 718 m n.p.m. hohe Zobtenberg-Massiv, eines aus der Schlesischen Tiefebene aufragenden Zeugenbergs der Mittelsudeten, an dessen Nordabhang die Stadt gelegen ist, dominiert die gesamte Umgebung. Das zugehörige Gemeindegebiet umfasst den Gipfel des Massivs, seine Nord- und Ostflanke sowie Teile der Südflanke. Die Stadt liegt am Ufer des Flusslaufs Czarna Woda, der im Südosten des Zobtenberg-Massivs entspringt, bei den Ortsteilen Sulistrowice (Senkenberg) und Sulistrowiczki (Silingtal) aufgestaut wird und in die Schweidnitzer Weistritz (polnisch Bystrzyca) mündet.
Wappen Taunustein

Taunusstein

in Deutschland – seit 1991

Mit rund 30 000 Einwohnern ist Taunusstein die größte Stadt im Rheingau-Taunus-Kreis. Eine Stadt, die nicht gewachsen, sondern am 1. Oktober 1971 durch Zusammenschluss der ehemals selbständigen Gemeinden Bleidenstadt, Hahn, Neuhof, Seitzenhahn, Watzhahn und Wehen entstand und der gleichzeitig die Stadtrechte verliehen wurden. Am 1. Juli 1972 wurden dann noch die Gemeinden Hambach, Niederlibbach, Orlen und Wingsbach in die Stadt Taunusstein eingegliedert. Am 08.12.1991 fand die Gründungsveranstaltung des Feundeskreises Taunusstein statt. Anwesend waren auch Vertreter aus Taunusstein. Ziel des Freundeskreises war und ist es, die zwischen der Stadt Taunusstein und der Gemeinde Wünschendorf/Elster beschlossene Partnerschaft mit Leben zu erfüllen. In den Jahren nach 1991 enstanden neben vielen offiziellen Kontakten auch viele private Freundschaften. Nachdem in beiden Gemeinden neue Bürgermeister das Ruder übernommen haben, lag der Gedanke nahe die Partnerschaft Wünschendorf/Taunusstein Anfang 2004 mit neuem Leben zu erfüllen und auf stabile Füße zu stellen.
Quelle Wappen und Ortsbeschreibungen: Wikipedia

Aktuelle
Stadt-Nachrichten

Bleiben Sie mit uns in Kontakt.

U

Ansprechpartner der Verwaltung

Ratsinformationen